Was CUBE ist und was nicht

CUBE ist ein sehr umfangreiches CMS, es hat ganz bestimmte Vorteile und Features. Trotzdem sollte man es nicht verwechseln mit bisherigen Systemen. Deshalb sagen wir was es kann - und was es nicht ist.

Es ist vor allem eines: ein sehr umfangreiches Content Management System das einem von Haus aus nur wenig Vorgaben macht und fast alles ermöglicht. Man ist vollkommen frei in der Ausgabe, es wird nur ausgegeben was der Entwickler möchte. Eigener Code wird nicht generiert.

Der Entwickler kann alles 100% so aufbauen und umsetzen wie er es sich vorstellt. Für Redakteure kann das Backend so angepasst werden, dass man nur sieht was man benötigt oder sehen soll.

Standardrollen für Berechtigungen gibt es nicht. Jede Rolle wird selbst über wenige Klicks erzeugt und erlaubt individuelles Setzen von rechten.

Für CUBE muss keine neue eigene Programmiersprache erlernt werden. Wer Grundkenntnisse in PHP besitzt kann schon nahezu alles umsetzen.

Datenbank-Abfragen werden zusammengeklickt und können in jedem Template optional und individuel ereitert werden. Es muss keine Datenbank-Abfrage programmiert werden. Und auch die Ausgabe erfolgt über einfach Syntax und Funktionen.

Es gibt im Grunde nur 2 Funktionen und trotzdem lässt sich damit alles bauen. Es gibt eine Funktion zur Ausgabe von Inhalt und eine zur Einbindung von Templates. Mit wenigen gut dokumentierten Parametern lässt sich darauf jede Website und Datenausgabe bauen.

Sie wollen kein HTML ausgeben sondern XML oder andere Formate? Kein Problem. CUBE lässt sich einfach auf jede Ausgabe anpassen, auch für einzelne Seiten und Elemente.

Alles Wichtige ist bereits im System vorhanden (z.B. Caching, API-Schnittstelle, Rechtemanagement, etc.) und fest im Kern verankert. D.h. man ist nicht auf Plugins Dritter angewiesen und für eine stetige Weiterentwicklung und optimale Einbindung in das CMS ist gesorgt.

Was CUBE nicht ist

Einfach ist dagegen erklärt was CUBE nicht ist und nicht sein will. Es ist kein System mit dem man einfach Layouts herunterlädt und wechselt. Es ist kein starres System mit vordefinierten Feldern, die es umständlich machen das System zu erweitern.

Man kann zwar mit CUBE alles erstellen. Aber man muss nicht nur weil man ein Standard-Forum oder -Blog aufsetzen will zu CUBE greifen. Für diese Fälle sind extra dafür gedachte Systeme sicher die bessere Wahl.

Wer aber weiter gehen will, vor hat über die Standardfunktionen dieser Systeme zu gehen und sie evtl. zu vernetzen kann mit CUBE eine ideale Schaltzentrale einrichten.


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